Innerliche Anwendung

Unsere Tipps

Es darf auch mal fetthaltigeres sein: Gerade bei Festen und Feierlichkeiten nehmen wir meist sehr fette, kalorienreiche Kost zu uns: ein Fall für Bullrich Heilerde. Bullrich Heilerde zur Mahlzeit eingenommen - saugt Fette und Cholesterin aus der Nahrung in Magen und Darm wie ein Schwamm auf, bindet diese Stoffe fest an sich und schleust sie auf natürlichem Weg aus, bevor sie verstoffwechselt werden. Also: Erde gut – alles gut!

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Dosierung und Zubereitung

Bullrich Heilerde Pulver

Rühren Sie Bullrich Heilerde Pulver in ein Glas Wasser, stilles Mineralwasser oder Tee ein und trinken Sie es in kleinen Schlucken.

Zur Bindung von Nahrungsbestandteilen (Fett, Cholesterin, Schadstoffe): 1–2 mal täglich 1 gestrichenen Teelöffel (4 g) eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen.

Unterstützung zur Entschlackung, Entgiftung, Darmsanierung und beim Heilfasten: 3 mal 1 gestrichenen Teelöffel (4 g) über den Tag verteilt jeweils eine halbe Stunde vor oder nach den Mahlzeiten.

Bei Magen-Darm-Beschwerden:

1–2 mal täglich 1 gestrichenen Teelöffel (4 g) eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen.

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Beschwerdedauer. Sie kann nach Abklingen der akuten Beschwerden ohne Bedenken noch einige Tage fortgeführt werden, sollte aber nicht mehr als 30 Tage betragen.

Bullrich Heilerde Kapseln

Viele Menschen mögen den ganz natürlichen, leicht erdig-lehmigen Geschmack des Pulvers nicht. Geschmacksneutral, noch einfacher in der Anwendung (auch unterwegs) und ebenso wirksam ist die Darreichungsform von Bullrich Heilerde als Kapseln. Sie bestehen aus rein pflanzlicher Zellulose und sind damit auch für Vegetarier geeignet.

Erwachsene nehmen 3 mal täglich 2 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein. Bei stärkeren Beschwerden die gleiche Menge ein viertes oder fünftes Mal, aber nicht mehr als 10 Kapseln pro Tag.

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Beschwerdedauer. Sie kann nach Abklingen der akuten Beschwerden ohne Bedenken noch einige Tage fortgeführt werden, sollte aber nicht mehr als 30 Tage betragen.